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Das Wort zum Freitag - Glaube und Lüge

22.06.2017


 



Wenn es darum geht, wie sich Glaube zum Lügen positioniert, fällt den meisten wohl als erstes die Taqia der Muslime ein. Die erlaubt allerdings nicht mehr,  als in Notsituationen, z.B. wenn man der einen islamischen Spielart angehört und von der anderen verfolgt wird, seinen wahren Glauben zu verheimlichen und dazu auch die Spielregeln der eigenen Art umgehen zu dürfen.

 

Auch der Paulusspruch "Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seiner Ehre, warum sollte ich dann noch als ein Sünder gerichtet werden?", der Christen angeblich das Lügen erlaubt, wenn es Gott dient, erweist sich nur als rhetorische Frage, die er verneint.

In der Praxis hat er aber ganz heftig gelogen und getäuscht, um seinen Aberglauben zu verbreiten:

 

"Denn wiewohl ich frei bin von jedermann, habe ich doch mich selbst jedermann zum Knechte gemacht, auf daß ich ihrer viele gewinne. Den Juden bin ich geworden wie ein Jude, auf daß ich die Juden gewinne. Denen, die unter dem Gesetz sind, bin ich geworden wie unter dem Gesetz, auf daß ich die, so unter dem Gesetz sind, gewinne. Denen, die ohne Gesetz sind, bin ich wie ohne Gesetz geworden (so ich doch nicht ohne Gesetz bin vor Gott, sondern bin im Gesetz Christi), auf daß ich die, so ohne Gesetz sind, gewinne.  Den Schwachen bin ich geworden wie ein Schwacher, auf daß ich die Schwachen gewinne. Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache.  Solches aber tue ich um des Evangeliums willen, auf daß ich sein teilhaftig werde. "

 

Was gilt denn nun?

 

Für die Veranstalter des Kirchentages in Wittenberg ganz klar letzteres. So unverschämt, wie die bei den Besucherzahlen gelogen haben, da muss man schon stark im Glauben sein. 120.000 Besucher haben sie angegeben, obwohl Zeitungen berichteten, die Sonderzüge gen Wittenberg seien überwiegend leer gewesen.

Tatsächlich waren es dann wohl nicht mehr als die Hälfte, so um die 60.000.

Blamabel und wirtschaftlich ein voller Reinfall.

 

Ein tolles Wirrwarr um Zahlen herrschte auch bei den Angaben zur Demo von Muslimen zu Gewalt und Terror. 10.000 waren erwartet worden, zwischen 300 über 500 bis 3000 Teilnehmer werden angegeben. Die letzte Zahl wird aber von der Polizei angezweifelt.

Trotz aller organisatorischer Fehler ein schlechtes Zeichen. Der moderate Islam, den die Organisatorin Lamya Kaddor vertritt, scheint in Deutschland nicht viel Anhänger zu haben.

 

Auf unserer Kirchentagsmesse in Berlin war die Polizei nicht dabei. Sie kann also nicht widersprechen, wenn ich dort eine Teilnahme von mehreren hundert Pastafari angebe. Schließlich lernen wir gern von anderen Religionen.

 

Tatsächlich war sogar eine Truppe aus Osnabrück angereist.

 

 

Die konnte dann mit ansehen, wie unser Ehrengast Martin Luther seine Missetaten bereute, seinem Aberglauben abschwor und zum Pastafaritum über trat.

 

 

 

Was für ein Erfolg. Darauf können wir ruhig mal anstoßen.



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