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Das Wort zum Freitag - RBB, MDR und FSM

11.05.2017



Uff, das war ein stressiges Wochenende. Jedenfalls für einen alten Herrn wie mich. Teils privat, teils dienstlich. Weil es über den Stress irgendwie zusammen gehört, weil ich keine Bilder vom dienstlichen Teil habe und weil ein Bericht ohne Bilder leer wirkt, schreibe ich auch mal über den privaten mit. Da stelle ich dann halt ein paar Bilder von mir ein. 

Los ging es am Freitag morgen. Wie immer lag die Messe an. Dieses Mal hatte sich eine Journalistin vom RBB angemeldet, die einen Online-Beitrag für die ARD machen wollte. Wir mussten etwas auf sie warten, weil sie sich, was öfter vorkommt, erst mal im umliegenden Wald verfahren hatte. 
Aber dann gings los, die Messe war schön und Silke Mehring hatte offensichtlich großen Spaß. 

Nachdem die anderen gegangen bzw. gefahren waren, wollte sie noch ein Interview mit mir. Daraus ist ein fast dreistündiges intensives Gespräch geworden. Mit nudligen Grüßen kam später noch eine Mail mit dem Dank für die vergnüglichen Stunden. 

Auf den Bericht können wir gespannt sein. Wenn er online ist, gebe ich Zeichen.

 

 


 


Danach ging es nach Gandenitz. Dort war Tag des offenen Ateliers und die Fotogruppe des Kunstvereins zeigte deshalb dort Bilder zum Thema "Berührung". Die waren aber schon gerahmt und das Aufhängen ging flott.

 

 

 

Sonnabend war Eröffnung. Wir, Elli S. und ich, blieben nur eine Stunde. Dann ging es direkt von dort nach Großerkmannsdorf zu Freunden. Angekommen gabs ein ganz kurzes Absitzen, bevor es ab in den Bärenzwinger Dresden ging. In unserem alten Studentenclub war riesengroße Geburtstagsparty und der Willi hatte uns eingeladen. Welche Auswirkungen solche Partys haben, wisst ihr selbst.
 




Sonntag ging die Fahrt von Erksdorf wieder direkt zurück nach Gandenitz. Es war einiger Besuch, die Leute wollten was zu den Fotos wissen. Wir blieben ne ganze Weile, dann ging es nach Hause an den Grill. 

 

 

 

 

Montag gings schon wieder auf Tour. Der MDR will für LexiTV, das Wissensmagazin des MDR-Fernsehens, eine Sendung zum Thema „Religionsstifter/Heilige“ drehen. Diese soll in der ARD-Themenwoche zum Thema „Glauben“ im Juni ausgestrahlt und dabei auch über das Fliegenden Spaghettimonster berichtet werden. 

Ich hatte als Kontakt an die Leipziger Gruppe verwiesen. Weil der MDR die Fahrkosten übernommen hat, sind dann Elli und ich auch zu deren Stammtisch gefahren. Den machen die jetzt gemeinsam mit der Leipziger Gruppe der gbs, wodurch auch die, inkl. Interview, vor die Kamera kam. 

Neuerdings läuten wir die Messe mit einem Nudelsieb ein, das uns ein italienischer Pastafari geschenkt hat. Ich hatte vergessen, es mit zu nehmen. 
"Kein Problem" meinte Jochen Vinzelberg, der Verantwortliche für den Bericht, "ich habe eins im Auto". Na, das war ja ein Ding. Hatte sich da jemand dezent, wenn auch nicht ganz richtig, vorbereitet? Jedenfalls hat er uns aus der Patsche geholfen. 

Sonst lief aber alles prima. Die ganze Crew war locker drauf und ich denke, auch auf den Bericht können wir uns freuen. 
Nach dem Interview, zu dem ich gebeten wurde, blieben wir noch eine Weile bei den anderen und heckten so dieses und jenes aus. Davon später. 

Vom Stammtisch ging es direkt zurück nach Templin. Gegen 1:30 Uhr waren wir wieder hier. 

Ja, ich weiß. Mancher von euch fragt sich jetzt, wo war da der Stress? Aber wartet ab, später versteht ihr das. :) 



 



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